Web Content Display

 

 
 LERNANGEBOTE FÜR DIE DIGITALE WELT
Back

Kultusministerkonferenz zur Vermittlung von Industrie 4.0 Kompentenzen

Die rasante Entwicklung digitaler Technologien und die damit einhergehenden, tiefgreifenden Veränderungen in der Wirtschaft, in Arbeitsprozessen und im Kommunikationsverhalten sowie folglich in den Anforderungen an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stellen auch für das Bildungssystem eine Herausforderung dar. So ist auch der Tätigkeitsbereich der Techniker und Technikerinnen durch die Merkmale von „Industrie 4.0“ betroffen:

  • Vernetzung der Infrastruktur sowie der gesamten Wertschöpfungskette,
  • Erfassung, Transport, Speicherung und Auswertung großer Datenmengen,
  • Echtzeitfähigkeit der Systeme,
  • Cyber-Physische Systeme – intelligente, kommunikationsfähige und autonome Ma-schinen und Systeme,
  • Verschmelzung von virtueller und realer Welt,
  • Gewährleistung von Datensicherheit und Datenschutz.

Somit muss die klassische Trennung in prozess- und produktorientierte berufsspezifische Handlungsfelder zugunsten eines die Schnittstellen vernetzenden, stärker systemorientierten und unternehmerischen Handlungskontextes aufgelöst werden.


Aufgrund dieser neuen Anforderungen durch „Industrie 4.0“ hat sich die Kultusministerkonfe-renz auf ein kompetenzorientiertes Qualifikationsprofil im Umfang von 600 bis 1200 Stunden verständigt, das die aus der Thematik "Industrie 4.0" resultierenden Qualifikationserfordernisse mit Blick auf ein Angebot der Fachschule für Technik abbildet.

Hier geht es zum vollständigen Beschluss der Kultusministerkonferenz zur Vermittlung von Industrie 4.0 Kompetenzen an Fachschulen.

 

Comments
No comments yet.